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Was ist mein Stil?

01. Mrz. 2018 - Nähen -
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In den letzten Monaten habe ich wieder viel mehr genäht. Das liegt unter anderem daran, das ich wieder im Lieblingslädchen arbeite, aber eben auch daran, das ich gemerkt habe, „ohne“ fehlt mir etwas. Vor knapp einem Jahr hab ich mich dann dazu hinreißen lassen, dem Quiltvirus anheim zu fallen. Instagram und Co bieten ja eine Fülle von Ideen und Inspirationen. Viele Werke gefallen mir – doch nach einem Jahr „dabei“ frag ich mich nun:

Was ist denn mein Stil?

Ganz klare Designs wie von Zen Chic oder Carolyn Friedlander lassen mich staunen. Graphische Elemente wie Linien, Kreise oder Dreiecke, oft in erdigen, gedeckten Farben. Das mag ich sehr! Schon während meiner Schulzeit (Fachoberschule Kunst und Gestaltung) war ich begeistert vom Stil des Bauhaus. Klare Linine, klare Formen, klare Farben.

Auf der anderen Seite bin ich begeistert von leuchtenden, bunten Farben und Designs, die Geschichten erzählen. Wie ein kleines Kind freu ich mich auf mein Fat Quarter Bundle von Tula Pink, welches die Tage hoffentlich in meinem Postkasten sein wird. Oder Amy Butlers Designs: großflächige Blumen, dazu einige ergänzende grafische Motive. Ein Hauch von Bohème, voller Lebensfreude!

Zuletzt für mich entdeckt habe ich Alison Glass, die auf wundersame Weise reduzierte Grafik und strahlende Farben verbindet.

Soviel zur Theorie.

Instagram & Co.

Ja, ich bin ein „visueller Junkie“. Bilder sprechen mich so viel mehr an als ein Text. Daher bin ich also Instagram-Junkie und kein Twitter-Jünger. Ich freu mich, wenn ich all die faszinierenden Werke verschiedenster Stile betrachte. Meine persönliche Sammlung quilt über vor „sowas will ich auch mal machen!“

Einige Feeds, wo ich quasi alle Bilder in meine Sammlung aufnehmen würde:

Iva – Schnig Schnag
Ihre Werke haben eine Leuchtkraft, die mich in den Bann zieht. Und es ist egal, ob sie mit gedeckten oder kräftigen Farben arbeitet. Meist wird mit Weiß kombiniert. Und ihr Quilting! So phantasivoll und präzise auf den Punkt!

Barbara – Das mach ich nachts
Einen ganz anderen Stil vertritt Barbara – erdige, warme Töne, klasische Designs modern interpretiert. Ja, geerdet ist glaub ich ziemlich treffend.

Evelyn Wood
Klasse Frau, klasse Stil. Nicht nur die Videos, auch bei Instagram zeigt sie all ihre inspirierenden Werke. Wie sie aus vermeintlichen stilistischen Katastrophen wunderbar tragbare Kleidungsstücke zaubert!

 

Ganz besonders gern schau ich bei diesen Mädels vorbei

Kristina – Krispold
Ich weiß gar nicht mehr, ob wir uns zuerst über Instagram oder im Laden wahrgenommen haben. Auf alle Fälle bin ich großer Fan von den Sachen, die Kristina näht. In vielen Sachen sind wir so gegensätzlich wie nur möglich – aber ich liebe ihre Art, das zu sich passende Stück zu nähen. Die Fotos auf dem Blog und auf Instagram zeigen gar nicht, WIE gut ihre Werke zu ihr passen.

Yvonne – Phi & Lu
Was mich immer schon begeistert hat: Menschen kennen lernen. Ich würde mich selbst zwar als extrem schüchtern bezeichnen, aber dank „des Netzes“ ist die größte Hürde – andere Personen ansprechen – bereits durch die virtuelle Kontaktaufnahme überwunden, ehe man sich zum ersten Mal begegnet. Yvonne zaubert die stimmigste und schönsten Werke, die ich in letzter Zeit auch in Echt bewundern konnte. Bei unserem Nähtreffen arbeitet sie so konzentriert und planvoll, wie ich es im Leben niemals schaffen werde.

Sandra – Libellein
Was soll ich sagen – wir sind uns vor Jahren schon virtuell über die Füße gelaufen. Immer mal wieder gab es Berührungspunkte. Bei einer meiner ersten Besuch der Swafing Hausmesse war Sandra mit Aprilkind dort. Ich weiß zwar nicht mehr, wie wir ins Gespräch kamen – aber seither verbindet uns ein unsichtbares Band.

Natürlich gibt es noch viel viel mehr inspirierende Frauen da draußen – aber diese liegen mir besonders am Herzen. Zum Teil weil ich ihre Werke bewunder, zum anderen, weil ich den Mensch „hinter der Internetfassade“ kennenlernen durfte.

Natürlich zeigt uns „das Netz“ immer nur einen kleinen Ausschnitt der Persönlichkeit, die diese Feeds füttert. Aber alle hier vorgestellten Profile erscheinen mir „rund“, sie zeigen mir, was möglich ist und wie konsequent ein Stil durchgezogen werden kann. Vielleicht landen die Experimente der anderen nur nicht in der Öffentlichkeit? Wer weiß. Ich schau jedenfall immer sehr gerne in das Fenster, das für mich geöffnet ist.

Und wo steh ich? Was ist mein Stil?

Ha! Das ist die Frage schlechthin. Ich weiß es nicht – ich probiere gerne aus. Sammle Stoffe, Schnitte, Ideen  – und kann mich dann nicht entscheiden. Manchmal hab ich eine Idee im Kopf und bekomme sie einfach nicht „ausgedrückt“. So oft hab ich versucht, diese dann doch „rauszupressen“ – das Ergebnis war für die Tonne.

Ob es nun der Kleidungsstil ist (immer bin ich zu dick, die Brust zu klein, die Haare zu wirr) – eine richtige Richtung hab ich nicht. Ich weiß wohl, was mir an anderen gefällt. Oder so rein theoretisch an mir – aber dann trau ich mich wieder nicht. Wer läuft heutzutage noch mit Petticoat rum? Dummerweise fehlen mir dann oft die Schuhe zur Kleidung – denn ich probiere und probiere: irgendwas stimmt dann mit der Passform nicht. Immer.

Endlich 40 🙂

Oder einen kleinen Einblick in den Geschirrschrank gefällig? Die Entscheidung für Rosenthals Suomi war schnell getroffen, doch war damals eigentlich außerhalb meines Budgets. Liebe Freunde entschieden sich dann, meine Babysitterdienste in „Naturalien“ zu bezahlen und so kam ich dann zu meinen ersten Gedecken. Zeitlos. Gradlinig. Passt zu allem.
Vor ein paar Jahren verliebte ich mich dann in das Geschirr von Green Gate verliebt. Eine Tassenform, die schön geschwungen ist, wunderbar romantische Decors… aber für welches soll ich mich nur entscheiden? Kurzentschlossen: für keins! Ich nehme mir einfach das raus, was mir gefällt. So ist der Alltag bunt zusamengewürfelt, aber in der Form vereint. Ja, kitschig und romantisch, verspielt – aber ich mag das.

Lieblingsgeschirr – oder – Kontraste

Zurück zum Nähen bzw. Wekeln: viele Dinge gelingen mir nicht, weil ich Angst vorm Unperfekten habe. Mir tut es körperlich weh, wenn etwas nicht 100 % perfekt ist. Natürlich ist es kein Weg, es dann gar nicht anzufangen. Daher arbeite ich gerade daran: Nimm etwas her, woran dein Herz nicht hängt – mit dem du aber einem anderen sicher eine Freude machen kannst. Ich lerne, nicht jede auf jedes Manko oder vermeintliche Fehler hinzuweise und freu mich darüber, das andere tatsächlich begeistert sind von dem, was ich tue,

Wahrscheinlich liebe ich auch deswegen meine Kurse: Ich kann anderen zeigen, wie sie zu einem perfekten Ergebnis kommen können. Es steht jedeoch jedem frei, das gelernte auf seine eigene Persönlichkeit zu übertragen und damit zu arbeiten. Jemanden zu helfen, seinen Weg im Umgang mit der Nähmaschine und den Wert von Handarbeit  schätzen zu lernen – das ist sehr befriedigend!

Und nun zurück zum Nähen: Ein kleiner Ausschnitt meiner Werke der letzten Monate:

Die ersten Blöcke des City Samplers nach Tula Pink. Die ersten habe ich tatsächlich total aus der Restekiste zugeschnitten und genäht. danach wurde ein Fat Quarter Päckchen dazu genommen – und am Ende ganz wild aus dem Vorrat oder auf Nähtreffen bei anderen geschnorrt.

unterschiedliche City Sampler Blöcke

Irgendwann dann die ersten Versuche mit Hexies. Ich hatte so viele tolle Werke gesehen – vornehmlich Sew together Bags und Kissenhüllen. Noch hab ich keinen blassen Schimmer, was ich mit den Vorräten machen werde. Ein paar wurden verschenkt, einige 2″ Hexies sind Mug-Rugs geworden.

Hexiefieber
Hexiefieber

Überhaupt Mug Rugs oder Tassenteppiche oder Untersetzer…. vor gar nicht allzu langer Zeit noch milde belächelt, sind sie heute eines meiner liebsten Projekte, wenn ich eine Technik ausprobieren möchte. Wer schmeisst schon gerne Stoff weg? Hier hab ich einen Miniquilt nach Quilt Art Designs Freebie zum Üben von Foundation Paper Piecing genutzt. Ursprünglich sollte er blau werden, da ich eine ganz bestimmte Empfängerin im Kopf hatte. Nun denn… jetzt hat sich jemand anderes darüber gefreu.

Coffe to go – Mug Rug

Wie dann bei Bernina der Quilt Along nach Zen chic verkündet wurde, musste ich natürlich dabei sein. so in Häppchen nähen – das muss doch klappen (na ja, jedes Mal denke ich das zu Beginn eines SAL oder QAL – und dann kommt doch das Leben dazwischen). Um sofort zu starten griff ich zu dem Fat Quarter Päckchen, welches ich bei Cate’s Sew Modern gewonnen hatte. Viel Pink, viel Lila. Von den Designs her nicht wirklich meine Lieblingsstoffe – aber alle zusammen sehr harmonisch. Bis zu dem Punkt, wo eingeräumt werden musste, das die zu Beginn genannten Mengen nicht ausreichen werden, war ich auch gut dabei. Aber solche „Unpässlichkeiten“ verleiden mir oftmals die Motivation. Mittlerweile hab ich aber doch noch ergänzende Stoffe gefunden, alle zu nähenden Blöcke genäht – jetzt fehlt mir eine Idee für den Hintergrund. Rot? Grau? Blau? Oder tatsächlich weiß? Ich kann mich einfach nicht entscheiden!

Zen Chic – Bernina Triangle Quilt Along

Wie ihr seht – kunterbuntes Durcheinander an Farben und Projekten. Die vielen Taschen der letzten Wochen sind hier noch gar nicht dabei 😉

Fazit

Ich einige mich mit meinem inneren Ich: Ich hab keinen Stil. Statt eine elegant aufeinander abgestimmte Pralinenpackung bin ich wohl eher die Bunte Tüte vom Büdchen. Weder beim Nähen, noch beim Kleiden noch bei meinen Vorlieben – Überraschungen gehören zu meinem Leben dazu wie die Sonne und der Regen, wie Essen und Trinken. Vermeintlich gegensätzliches gehört bei mir selbstverständlich zum Alltag: Die Toten Hosen neben Tom Waits neben Pink!Anne Rice steht neben Val McDermid und Hermann Hesse.  MareTv neben Monthy Python neben Stirb langsam. Das es bei mir nicht immer gerade aus und nach Plan läuft  nun, das hab ich bereits mit 20 erlebt, leider erst später erkannt – und nun ist es Zeit, diese Tatsache auch anzunehmen.

Ich werde weiterhin bewundernd auf all die inspirierenden Personen schauen und mich an der Schönheit erfreuen. Bei mir wird es weiterhin eher leicht struktriertes Chaos geben.

Wie steht es bei euch? Steht ihr mit beiden Beinen Leben, habt euren Stil gefunden und davon geht kein Weg ab? Oder seid ihr eher wie ich: noch immer auf der Suche? Offen für alles?

 

 

 

 

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6K12B Juni: Pineapple oder Log Cabin?

30. Jun. 2017 - Nähen -
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Logo 6 Köpfe 12 Blöcke Juni – Halbzeit! Und passend zum Sommeranfang gibt es etwas süßes, was für mich untrennbar mit dem  Sommer in Verbindung steht: Pineapple!

Gesine von Allie and me hat wieder mal ein, nein zwei total frische Blöcke in die Runde geworfen. Aber welchen nähe ich jetzt? Natürlich wähle ich die augenscheinlich schwierigere Variante – wenn schon, denn schon!

Welche Farben sind in meinen Stoffstäpelchen noch übrig – und welche passen zusammen?

Purple-Pink Pineapple

Zu später Stunde angeguckt, morgens überlegt, hin und her geschoben… zugeschnitten. Aber verflixt, was passt denn hier nicht? Ach ja, in der Facebook-Gruppe haben einige geschrieben, das sie die eine oder andere Schwierigkeit hatten mit dem Pineapple.

Ein bisschen wieder aufgetrennt. Froh gewesen, das von allen Stoffen noch genau das da war, was ich brauchte. Hm… oder doch nicht? Verflixt! Nachdem ich meinen Knackpunkt in der Anleitung gefunden hatte, sah ich dann auch meine Lücke. Und nun war nix mehr passend gemustertes in meinem Stäpelchen. But. so what? Es gefällt mir auch so!

 

Bisher habt ihr die Stöffchen ja immer nur in der Totalen gesehen – also fertig vernäht. Aber schaut mal: so im Detail leuchten sie noch viel mehr! Sind sie nicht wunderschön?

 

Nur noch ein paar Stunden, dann ist Juli und der neue Block wird gezeigt. Ich bin gespannt!

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6K12B Mai: Dutchman’s Puzzle

20. Mai. 2017 - Nähen -
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Logo 6 Köpfe 12 BlöckeMai! Wonnemonat! Alle wollen nach draußen und das Leben und den Frühling genießen. Ich auch – der Garten und das Hochbeet wollen beachtet und gepflegt werden.

Daher ist die Idee eines einfachen und schnellen Blocks im Mai wirklich eine gute!

Dutchman’s Puzzle – so viele Möglichkeiten!

Beim Betrachten der ersten Blöcke, die auf den verschieden Kanälen gezeigt wurden, schwirrte mir vor lauter „Will ich auch GENAU SO machen!“ der Kopf. Dazu kam: Ich hab nur ein paar Fat Eights (vorgeschnittene 9 x 22-inch-Stücke, meist Patchworkstoffe einer Kollektion) und ein paar Fat Quater (19 x 22 inch) Unis. Das setzt Grenzen.

Da die Kollektion Zen Chic – For you aus vielen kräftigen Farben in Retromustern besteht, stand am anfang die Frage: Wie soll ich das nur kombinieren? Ich hab mich mit für zu den Stoffen passende Unis entschieden. Und somit ist dieser Block recht quietschig geworden.

 

Orange Dutchman’s Puzzle

Ich bin beim Auslegen der fertigen Blöcke immer wieder überrascht, wie anders alles wirkt, wenn man den einen mal hierhin, dann da hin legt. Der Dezember wird sicher sehr spannend – wie wird sich Alles fügen? Und wie näh ich meine Blöcke zusammen? Hach, spannend!

dutchman's puzzle

Ich geh mir dann mal weitder den Kopf „wässrig gucken“. Denn ganz fatal ist der „So schön, das muss ich auch so machen! Dieses Werkzeug brauch ich auch!“-Effekt. Und ich weiß: ich bin nich die einzige, der es so geht.

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6K12B April: Dresden Plate

27. Apr. 2017 - Allgemein -
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Logo 6 Köpfe 12 Blöcke Bäh! Rundes Design. Das mag ich nicht! Dies waren meine Gedanken, als der Block Dresden Plate bei Andrea von Quiltmanufaktur gezeigt wurde. Dazu noch so regelmäßig angeordnet. Ich mag das einfach nicht! Okay, also erst mal Lineal besorgen, das schindet Zeit.

Das Lineal trudelte ein. Und lag dann so rum. Und lag. Und langweilte sich. Zwischenzeitlich lieh ich es Bettina von emmeline, die mit ihrem aus dem USA-Urlaub mitgebrachtem Lineal eine sehr schöne, aber eben zu große Plate genäht hatte.

Also konnte ich leider, leider immer noch nicht mit der Dresden Plate anfangen.

Jetzt … ist es schon viel später als April – und ich hab mittlerweile eine Idee, aber immer noch keine Lust auf den April Block. Ob das noch was wird mit uns?

Immerhin hab ich mich schon für die Grundfarbe entschieden. Rosa hatte ich ja noch nicht. Vieleicht schaff ich diesenBlock ja noch vor dem nächsten Nähtreffen (im November)?

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6k12b März: Broken Dishes

07. Mrz. 2017 - Nähen -
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Logo 6 Köpfe 12 Blöcke Im März ist der Block Broken Dishes dran (gewesen). Verena von Einfach bunt! hat mit ihrer schlichten Version ein wahnsinnig tolles Exemplar vorgelegt.

Zerdeppertes Geschirr kann ich

In den letzten Monaten durften meine heißgeliebte Teekanne, ein paar (langwielige) Teller aber auch eine supersüße Kaffeetasse ihr Leben lassen.

Nachdem ich ja mit meinen ersten Blöcken immer noch nicht ganz zufrieden war, startete ich neu. Bei einem sponaten Treffen mit lieben Freundinnen hab ich mutig in den Vorrat gegriffen und mit dem Fat Eight Pack neu begonnen – Zen Chic Flow „For You“. Ganz mutig, denn die Farben leuchten sehr, es ist ein wirklich tolles Stäpelchen und jeder Verschnitt tut körperlich weh.

Broken Dishes – alles auf Anfang

Zuerst mag ich euch also den Broken Dishes zeigen – welcher mich einige Nerven kostete. Der Trick mit der Sprühstärke war super – aber meine Sprühstärke in Schaumform doof. Somit waren all die vielen diagonal zum Fadenlauf geschnittenen Teile eine große Herausforderung.

Ja, ich hätte das Blöckchen noch zuschneiden und besser bügeln können – aber… nö. Hab ich grad so da gehabt. Und da ich noch überlege, es nochmal zuzuschneiden und zu nähen… bleibt das erst mal so! Habe ja noch Zeit bis Dezember für eine Anpasung, gell?

 

Churn Dash und Rolling Stone

 

Der Vollständigkeit halber zeig ich euch noch die „neuen“ Blöcke von Januar und Februar aus ZenChics Flow „for you“

Churn Dash nach Nadra – bisher mein liebster Block!

 

Rolling Stone nach Dorthe von lalapatchwork. Zuerst hatte ich die Ecken grau – aber das gefie mir dann doch nicht und sie wurden lila.

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