Lieben

EAT TRAIN LOVE

14. Jan. 2016 - Lieben -
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Schon seit längerem lese ich regelmäßig unregelmäßig den Blog von Kirstin. EAT TRAIN LOVE – nen ganz schön reißerischer Titel, nicht? Für mich jedenfalls war es anfangs wirklich seltsam, denn auch der Inhalt ist manchmal… sehr nach Innen gewandt. Ja, so ähnlich wie mich beim Yoga der goldene Buddah mit Räucherstäbchen richtig gehend abschreckt bis verschreckt, so haben gewisse Begriffe eine triggernde Wirkung auf mich.

Dazu gehören ganz eindeutig Sätze wie „Lass los, was dir nicht gut tut“ und „Gefühle müssen rausgelassen werden!“

Warum ich euch davon erzähle?

Weil ich anscheinend auch genau da angekommen bin, wo Kirstins Blog seinen Ursprung hat:

„Doch wenn es um die wirklich wichtigen Fragen ging, war ich ratlos: Ich wusste nicht, wer ich bin, was mich ausmacht, wo meine Stärken liegen und was ich mir tief in meinem Herzen für mich wünschte. Also begab ich mich auf die Suche….die Suche nach mir Selbst und dem, was mich wirklich glücklich macht.“

Und Begriffe wie Yoga, Clean Eating und Detox lösen nicht sofort einen Fluchtreflex aus.

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credit: FreeImages.com/Karin Lindstrom

Einer der älteren Beiträge auf Kirstins Seite spricht mir aus dem Herzen – Stichwort Perfektionismusfalle.

Bereits in 2015 hab ich begonnen, einfach mal einige Dinge „laufen zu lassen“, nicht alles unter Kontrolle haben zu müssen und auch mit anderen Wegen, die ans Ziel führen, zufrieden zu sein. Das war gar nicht leicht. Das tut manchmal sogar richtig weh.

Aber: alles in allem macht es mich leichter. Innen drin. Da scheint – Achtung, jetzt wird es kitschig! – die Seele einach mal zu schweben. Losgelöst und annehmend. Nicht hinnehmend – sondern tatsächlich annehmend. Es ist jetzt nicht so, das ich die ganze Zeit mit verzücktem Lächeln durch die Gegend wandere. Viel mehr gibt es in meinem Leben derzeit die ein oder andere Insel, auf die ich mich zurück ziehen und für mich sagen kann: Es ist gut so, wie es ist. Ohne Wenn und Aber. Wenige und kleine Inseln, aber es gibt sie. Und das macht mich tatsächlich richtig glücklich.

Und: Nein, das war jetzt alles kein „Huch es ist Silvester, neue Vorsätze müssen her!“ sondern viel mehr ein Prozess der letzten Monate. Nur starten um den Jahreswechsel traditionell viele Challenges und Projekte zu fast allem, was den Menschen so bewegt.

So ist es auch mit der EAT TRAIN LOVE Challenge 2016. Sie hat mich gefunden, ohne das ich sie gesucht hätte.

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credit: freeimages.com/Ancesco Prepilli

Und um hier nicht auch gleich wieder in die Perfektionismusfalle zu stolpern, gehe ich hier auch kleine Schritte. Wenn ein Tag mal nicht so hinhaut: So what? Davon geht die Welt nicht unter. Es geht weiter.

Wozu die Challenge?

Manchmal hab ich richtig Lust, mich an einen Plan zu halten. Eine Überischt zu haben, an der ich mich langhangeln, die ich gegebenenfalls an mich anpasen kann. Der Weg ist mal grober mal konkreter vorgegeben – aber das Ziel steht fest.

Und genau das brauch ich gerade.

EAT TRAIN LOVE – um was geht es da?

Ganz grob: Im Januar überlegst du dir, wie dein Essen zu dir passt: Sind es Lebens- und Nahrungsmittel? Oder einfach nur… ja, was denn eigentlich? Seelentröster, Treibstoff oder noch was ganz anderes?
Als gemeinsame Aufgabe steht an: Täglich einen grünen Smoothie. Vor einiger Zeit wäre ich gestern mehr oder weniger gescheitert: Ich friere. So richtig von Innen heraus. Da mag ich einfach keinen grünen Smoothie trinken. Egal ob mit Eis zubereitet oder in Zimmertemperatur: für mich ist ein grüner Smoothie kalt. Tagesaufgabe verfehlt. Sechs, setzten!

NEIN! So ist das nicht – dieses Mal nicht. Mir tut heute – oder eben so lange, wie es mir selbst kalt ist – einfach nicht gut. Das ist überhaupt nicht schlimm. Ich freu mich, das ich gestern dann auf ein altes, bewährtes Rezept für eine grüne Suppe zurückgegriffen habe: Erbsensommersuppe. Die wärmt so richtig von Innen. Ich bin nicht gescheitert, ich bin gewachsen.

Für den Februar steht TRAIN an. Ich glaube, das wird die leichteste Aufgabe. Jeden Tag etwas Bewegung? Das schaffe ich! Was neues anfangen? Habe ich bereits jetzt: denn im Trainingsplan steht Crosstraining. Am besten klappt das bei mir, wenn ich was neues anfange, was eine kleine Hürde bedeutet. Dieses Mal: Yoga. Nach einer umfassenden Umfrage unter den Yogabegeisterten um mich herum entschied ich mich für 30 days of Yoga – Yoga with Adrienne. Bin zwar erst bei Tag zwei angekommen, aber Adriennes entspannte Art, Neulingen zu zeigen, das man als Anfänger weder besonders flexiblen noch esoterisch versiert sein muss, gefällt mir. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

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credit: freeimages.com/Roger Kirby

Teil 3 im März wird etwas schwieriger. LOVE – speziell Selbtsliebe. Darum kümmere ich mich, wenn die Zeit gekommen ist. Denn ein bisschen hab ich vor der gemeinsamen Aufgabe Angst: Spiegelübungen… jeden Tag einmal vor dem Spiegel stehe und sich selbst (laut) sagen, wie toll, gut, perfekt, okay man ist? … Wir werden sehen. Ich werde berichten.

Heute ist der 14. Januar
Somit ist der Teil mit der Ernährung fast vorbei. Aktuell bin ich echt zufrieden mit meinen persönlichen Zielen weniger Zucker und Weißmehl, mehr richtiges kochen. Das klappt.

Detox-Saftkur + B12 Mangel

Laut des letzten großen Blutbildes mit dem Ergebnis, dass ich dank einer Erkrankung im letzetn Sommer von heute auf morgen einen ziemlichen Abfall an Vitamin B12 hatte, bin ich dabei, eine Darmsanierung zu machen. Und um das noch ein bisschen anzuschubsen, werde ich – sofern alles gut geht, am Montag mit einer kleinen Saftkur über drei Tage machen. Da es hier keinen Entsafter im Haushalt gibt, hab ich seit Wochen nach einer Lösung gesucht, wo ich den Saft einfach kaufen kann. „Früher“ tranken unsere Eltern wilde Mischungen aus Sauerkraut- und Rote Beete Saft… heute heissen diese Gemische „Pure Plant Detox„, „Detox Delight“ oder einfach nur „Cleanses„. Ich würde sie gerne alle mal ausprobieren – die Zutatenliste klingt fast immer richtig gut, die kleinen Fläschen machen sich sicher verdammt gut in meinem Kühlschrank, in meiner Handtasche oder überhaupt wären die kleinen Glasflaschen immerhin super zum Wiederverwenden. Sympathisch an den Kure: lesen, klicken, liefern lassen – bequemer geht es nicht!
Aber ich befürchte, es wird auf einen Entsafter hinauslaufen. Den ein oder anderen Link zu Rezepten hab ich bereits gefundenOder ich gewinne am Freitag im Eurolotto.

Danach gehts dann an den Wiederaufbau – yeah!

Jetzt dürft ihr mich gerne für verrückt erklären – oder mir erzählen, wie ihr zur Zeit mit eurer Ernährung und eurem Wohlfühlen zufrieden seid.

Alles im grünen Bereich oder seid ihr auch gerade auf dem Weg? Habt ihr schon mal eine Darmreinigung (jenseits von Chemie und Klistier) gemacht? Oder gar eine Saftkur? Ich freu mich sehr auf eure Rückmeldungen!

 

 

Laufen

HAJ-Botschafter: Völlig planlos….

12. Jan. 2016 - Laufen -
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… ist mein Dezember verlaufen, nachdem ich wegen Krankheit den Marathon-Checkup verschieben musste und ganze fünf Wochen des Wintertrainings mit Halswickeln, Antibiotika und Co. verbrachte. Dementsprechend frustriert und orientierungslos eierte ich durch den Dezember. Der HAJ-Botschafter in mir sieht schon alle Felle für einen „Halbamarthon mit viel Spaß“ davon schwimmen.

Dieses Wetter! Optimal zum Laufen! Aber danke, „No sports!“ dank des Antibiotikums für ganze 14 Tage. GAR KEIN Sport. Das hat mich dann gleich noch kranker gemacht. Irgendwie. Na gut. Nicht kranker. Aber unzufriedener. Grmpf.

Zum Silvesterlauf bin ich wieder aufgestanden. Ja, es ist nach einer Pause nicht clever, gleich mit nem Wettkampf zu starten. Sollte ja auch ein etwas längerer Spazierlauf werden. So war der Plan. Für meine zwei allerliebsten Mitstreiterinnen Vanessa und Silvia WAR es das auch. Bei mir stand dann doch

Tempotraining+

„Dieses Training hat deine anaerobe Toleranz sowie deine maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) und Effizienz verbessert. Es hat außerdem die Geschwindigkeit gesteigert, die du halten kannst, ohne zu übersäuern (Laktat-Steady-State). Die Trainingsdauer war lang genug, um die Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung bei der trainierten Geschwindigkeit zu erhöhen. Kohlenhydrate sind die Hauptenergiequelle, die dein Körper bei dieser Trainingsintensität verwendet.“

Quelle: polarflow

Und es war anstrengend. Trotz einer Pace von 7:14.

Neujahr musste ich dann gleich wieder los. Langsam war der Plan. Sozusagen Auslaufen. Na ja, war es. Aber irgendwie fast anstrengender als der Wettkampf am Tag davor. Das kann ja noch was werden….

Bewegungsanalyse und Laufdiagnostik

Wie schon auf Instagram und bei Facebook erwähnt, war ich beim Marathon-CheckUp.Gut einen Monat später als geplant. Ich hab mi dennoch drauf gefreut – auch wenn der Ausblick auf eine Analyse nach langer Zeit des Nichtstuns nicht ganz so rosig war.
Die Aufregung vorher war fast so schlimm wie der allererste Besuch beim Gynäkologen. Am Abend vorher las ich nochmal – äh zum ersten Mal – den Hinweis mit „Was zu beachten ist“.

„Frauen bringen bitte mit:

  • Bade- oder Unterhose in Slipform (Erforderlich zur exakten Markierung des Bewegungsapparates)
  • Bauchfreies Oberteil (Sport-BH, Bikini oder ähnliches) (Erforderlich zur exakten Markierung des Bewegungsapparates)“
    Quelle: Wallenborn

Mit einem Körperbild, das fast nicht schlechter sein kann, machte ich mich auf den Weg.

Und es war gar nicht soooo schlimm.

Zumindest nicht die Sache mit dem „in Unterwäsche auf dem Laufband rennen“. Auch wenn ich mich fühlte wie ein trächtiges Hängebauchschwein. Einfach laufen. Das kannste, ja? Viel peinlicher war mir dann aber tatsächlich, das ich vorher überhaupt nicht dran gedacht hatte, meine Schuhe abzubürsten. Nach den Tests auf dem Band hatte Marc Humpert verdammt viel Dormagener Erde auf seinem Praxisboden.

Das Ergebnis

Hätte besser sein können. Um ehrlich zu sein: ich hab mich hinterher absolut schlecht gefühlt. In Relation zur VO2max sind meine Leistungen echt okay bis gut. Dennoch… ich bin eine lahme Ente. Eine lahme Ente mit immernoch gut und gerne 5 BMI-Punkte, 10-15 kg zuviel. Das sind alles nur Zahlen. Wichtig ist, das der Rest gesund ist. JA! Klar ist das wichtig. Aber ein Körperfettanteil von 32 % finde ich – ehrlich gesagt – sehr beschämend, bei dem, was ich eigentlich an Kilometer abspule.

Eigentlich.

Denn genau das ist der Knackpunkt. Eigentlich.

Eigentlich weiß ich,

  • was mir gut tut.
  • welche Verhaltensweisen einem gesünderen Lebenswandel zuträglich sind.
  • wie viel ich mich besser fühle, wenn ich auf meinen Bauch höre.
  • das ich schon ne Menge geschafft habe. Manches davon sogar echt gut.

Uneigentlich lass ich mich manchmal ganz gerne ablenken, aus der Bahn werfen. Manchmal ist es einfach das Leben mit drei Kindern, Mann, zwei Jobs und einem Haus.

Der Tag – und auch der folgende – war für mich irgendwie gelaufen. Resignation machte sich breit.

Aber nicht mit mir.

Ich bin Läuferin. Ein Turtlerunner zwar, aber eben auch eine Läuferin. Das bleibt so. Das lasse ich mir nicht ausreden und auch nicht Mies machen.

Sonntag war herrlichstes Laufwetter: um die 10 Grad, Sonne und ein bisschen Wind. Nicht – wie angekündigt – eine massive Regenfront. Die Familie war unterwegs zu einer Veranstaltung des Segelclubs. Zeit für mich.

Zeit für einen langen Lauf.

Ganz allein. Ganze 14 Kilometer in knappen zwei Stunden auf Wegen, die ich zum Teil (im Hellen) noch nicht kannte. Zwei Stunden, die ich zum Nachdenken und Geniessen hatte. Ja, geniessen! Denn ich hab mich einfach leicht und locker gefühlt, den Wind im Haar gespürt und gedacht:

Mehr davon!

Seither bastle ich an meinem Trainingsplan. Für den Hannover-Halbmarathon – Stichwort: #runnover und #hajbotschafter – und den Rennsteig will trainiert werden. Ein paar Kilo dürfen weichen, ein paar Muskeln dürfen sich zeigen. Noch ist das ganze nicht in trockenen Tüchern, aber einen Anfang habe ich gemacht.

credit: FreeImages.com/Eran Becker
credit: FreeImages.com/Eran Becker

Auf in ein erfolgreiches, spannendes und friedvolles Miteinander in 2016!

Ich freu mich auf die Herausforderungen, die sich mir in den Weg stellen. Sie werden angenommen.

Wollt ihr meinen Plan für Turtlerunner hier auch sehen und nachlesen?
Dann bitte ich um einen Piep! Ich versuche, es grafisch für euch aufzubereiten.

Beim Running Hero Sascha könnt ihr übrigens auch einen finden. Der Kämpft gerade gegen sein Läuferknie. Ich glaub, ein bisschen Zuspruch kann er auch gebrauchen.

Lieben

Rückblick 2015 – Ausblick 2016

31. Dez. 2015 - Lieben -
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Dieses Jahr war hier auf dem Blog – und im echten Leben eigentlich auch – mal wieder sehr durchwachsen. Was soll ich sagen: so langsam bin ich überzeugt, das „durchwachsen“ wohl das treffendste Wort werden wird, um mein Leben hier auf Erden zu beschreiben.

Schlimm?

Ich weiß es nicht. Es kann nicht immer eitel Sonnenschein sein, auch nicht immer alles rabenschwarz. Aber so ein Gefühl von „jetzt läufts!“ darf ruhig mal länger bei mir bleiben. Also: pack es an!

Was war … mit Nähen?

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Kann ich. Mach ich. Aber deutlich weniger als in den letzten Jahren. Mir fehlt meine Richtung. Meine Ergebnisse sind okay – reißen mich aber nicht zu Jubelstürmen hin.

Immer noch hab ich riesig Freude daran, mit anderen zu nähen und in Kursen Wissen zu vernitteln. Das wird sicher so bleiben – Termine für die VHS sind gesetzt, auch ein Wochenende auf der Burg wird es wieder geben. Und all die kleinen, großen Nähtreffen mit den Freundinnen schenken wir uns übers Jahr auch immer wieder.

Viele Trends in Blogs und auf anderen Plattformen gehen mir persönlich auf den Keks. Der Umgang in Gruppen und in Foren ist entweder ziemlich unhöflich oder unehrlich. Aber vielleicht ist das, was im Netz passiert, auch einfach nicht mehr meine Welt. Klar – man kann das Rad nicht neu erfinden.

Ich bin vielleicht wirklich satt?!

Was war … mit Lieben?

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Familie, Freunde, Lesen – das wird wohl immer bleiben. Ob hier im Blog mal mehr davon zu lesen sein wird? Interessiert das hier einen der geneigten Leser? Vielleicht möchtet ihr Buchrezensionen? Hej, das hab ich mal gelernt – über Bücher reden, schreiben….

 

Was war …. mit Laufen?

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Dieses Jahr hab ich keine Vernünftige Auswertung an Kilometern. Die Apps hab ich fast alle vom Smartie entfernt, die Laufuhr wurde erst unter dem Jahr angeschafft – und für ein ganz normales Lauftagebuch in Papierform oder via Exceltabelle bin ich zu … bequem.

Einige wirklich schöne Veranstaltungen habe ich besucht, daran teilgenommen. Ein Event war doof, aber es kann ja nicht immer alles super sein.

Viele liebe Menschen sind mir begegnet, einige sind an mir kleben geblieben. Dafür danke ich herzlich! Ich erfreu mich täglich an euren Berichten und Kommentaren. und jedes Wiedersehen ist ein Fest.Aber

Was kommt…. 2016?

Der aufmerksame Leser merkt, das dieser/dieses Blog gerade im Umbruch ist. Ich mich mittendrin befinde. Im Header steht nähen*lieben*leben . Ich ärgere mich quasi seit dem Start darüber. Wollte ich doch laufen statt leben schreiben, hab mich jedoch von anderen überreden lassen, es wie bekannt zu tun. Das wird anders…

Wie genau anders?

Doch sicher ist: der Fokus wird deutlich mehr in Richtung Laufen und Ernährung verschoben. Konkrete Änderungen am Inhalt, Layout? Werden folgen, aber nicht sofort.

„Mögen wir alle immer wieder Gelegeneiten finden,
all das zu geniessen, was unser Leben bunter macht.

Jeder Tag, der kommt,
soll uns eine besondere Freude bringen,
die das Leben heller macht.

Mögen gute Freunde immer in unserer Nähe sein.“

Das alles wünsche ich dir und mir, uns allen auf dieser Erde.

Lieben

Nachgereicht: Der fragende Adventskalender

30. Dez. 2015 - Lieben -
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Tja, es war dann doch nicht mehr genug Ruhe und Zeit, die ich mir für die letzen Fragen nehmen wollte. Daher antworte ich halt heute noch. Nachgreicht ist auch okay, oder?

Tag 24

1. Gehst Du heute noch einkaufen?
Ja, ich war noch einlaufen. Irgendwas fehlte noch.

2. Wirklich alle Geschenke beisammen?
Denke schon, das wir alles beisammen hatten. Es hat sich zumindest keiner beschwert, er hätte nix oder zu wenig.

3. Hat der Kalender Spaß gemacht?
Ja 🙂

Tag 23

1. Ziehst Du zu Weihnachten etwas Besonderes an?
Besonders im Sinne von: nicht unbedingt Jeans und Pulli? Ja! Glitzerblingbling oder richtig festlich? Nein.

2. Vielleicht sogar selbstgenäht?
Nein.

3. Und was ist mit den Kindern?
Auch dieses sind ohne selbstgenähtes in den Weihnachtsabend gegangen.

Tag 22

1. Gehst Du Heiligabend in die Kirche?
Dieses Jahr wurde beschlossen: Wir sind zu alt fürs Krippenspiel, wir möchten da nicht mehr hin. Als Ablöse ist ein Kinobesuch an die frei gewordene Stelle des „Übergangs“ getreten. Passt zu uns.

2. Nachmittags oder zur Christmette?
Weder noch. Vielleicht geh ich irgendwann mal wieder zu einer Chritsmette mit einem schönen Chor. Wer weiß.

3. Wann ist Bescherung?
Bis letztes Jahr: Nach dem Krippenspie – also meist so gegen 17:00h. Dieses Jahr etwas später.

Tag 21

1. Mußt Du etwa noch die letzten Geschenke besorgen?
Nein. Alles beisammen.

2. Wo werden die Geschenke versteckt?
Sie werden nicht wirklich versteckt. Sie werden zwischengelagert im alten Wäscheschrank.

3. Hast Du als Kind nach den Geschenken gesucht?
Hm. Ich weiß es nicht. Ich weiß, das ich wusste wo sie sind. Aber ob ich gesucht habe?

Tag 20

1. Und? Langsam schon genervt vom Weihnachtsstress?
Öh, ja, ein wenig. Von dem im Kopf.

2. Was wirst Du nächstes Jahr anders machen?
Vielleicht mal über die Feiertage oder danach wegfahren? Wir haben am 29. ja auch immer noch einen Geburtstag zu feiern. Plus Hochzeitstag am 28.

3. Hast Du nun alles Vorgenommene geschafft?
Nö, sicher nicht. aber: auch nicht schlimm.

Tag 19

1. Gibt es an Weihnachten ein besonderes Essen?
Es gibt an Heilig Abend immer das gleiche, insofern ist das schon besonders: geräucherter Fisch, besonderer Käse. An den weiteren Feiertagen … nach Laune, das entscheiden wir spontan kurz vor dem letzten Einkauf vor den Feiertagen.

2. Und was ist mit Heiligabendmittag?
Was einfaches, schnelles. Dieses Jahr: Kartoffeln mit Quark.

3. Denkst Du jetzt schon über eine Diät nach Weihnachten nach?
Nö, warum?

Tag 18

1. Was hälst Du von bunter und blinkender Weihnachtsdeko?
Nix.

2. Was war die schlimmste Dekoration, die Du mal gesehen hast?
Belästigend schlimm ist das blinkenden Dings vor meinem Schlafzimmerfenster im Haus gegenüber. Ansonsten: Jedem das seine.

3. Hast Du selber Lichterketten, zB im Garten oder in der Wohnung?
Ich besitze wohl Lichterketten – für den Bam. Und eine für draußen, die aber garantiert nur dann raus kommt, wenn auch Schnee liegt.

Tag 17

1. Kommt das Christkind oder der Weihnachtsmann?
Weder noch. Oder eher: Nichts mehr. Als die Kids noch kleiner waren, gab es die Mähr vom Christkind mit dem Weihnachtsmann als Helferlein.

2. Feierst Du alleine oder mit der ganzen Familie?
Mit meiner „Kernfamilie“.

3. Gibt es eine Tradition bei Euch zu Weihnachten?
Tradition? Hm. Traditionell werden der 1. und 2. Feiertag nicht verplant und wir vertändeln diese Tage. Mal mit einem Schwimmbadbesuch (herrlich leer!) oder auf dem Trimm-Dich-Pfad. Spontane Aktionen: gerne! Frei von „müssen“ sind diese Tage ein Geschenk an uns selbst.

Laufen

In offizieller Mission: Ich bin Botschafter!

16. Dez. 2015 - Laufen -
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Just for fun hatte ich mit beim Aufruf des Hannover Marathons gemeldet: Werde Botschafter! Chancen rechnete ich mir kaum welche aus: Zu langsam, zu „vielseitig interessiert“ – zu viel Leben.

03.12.2015 um 17:35 h: Sie haben Post, Botschafter!

dubistdabei

 

Heute kam dann die Pressemeldung auf der Seite des Marathons – somit ist es wirklich und echt und wahr: ich bin Botschafter für den HAJ-Marathon! Okay, das mit der Schreibweise meines Nachnamens – da reden mailen wir nochmal drüber. Aber alles andere ist einfach toll!

Bei Instagram hat mich jemand gefragt:

Und was bedeutet das genau?

Zuerst einmal:

  • Einen Freistart *juhu* Aber das ist es gar nicht. Denn ich hatte mich bereits gleich in der der Woche nach meiner Teilnahme in diesem Jahr wieder angemeldet.
  • Botschaftershirt Ich werde es mit Stolz tragen. Auch wenn die Kommodenschublade mit Sportbekleidung überquillt – dieses wird ein besonderes sein.
  • Nudelparty Hah, das wird es sein! Deswegen wollten so viele dabei sein! Spaß beiseite. Ich war erst auf einer. In Frankfurt. Generell bin ich eigentlich froh, mal keine Nudeln sehen zu müssen (der geneigte Leser weiß: hier wohnen Kinder im vorpubertären Alter. Sie wissen, was das heisst?)

Und deswegen machst du dich zum Affen?

durfte ich mir im echten Leben anhören. Äh, wie bitte? Das saß erst mal.

Aber ich hab nachgedacht. Denn klar, die Bewerbung war aus dem Bauch raus. Doch wie das oft so ist mit „aus dem Bauch raus“: da steckt echt ganz viel Gefühl drin. Und das ist echt.

Der eine oder andere weiß, das Hannover als Stadt nicht meine Traum-Destination. Ich hab dort die FOG besucht, meine Ausbildung gemacht – und mein Studium begonnen. Aber so warm sind wir nicht miteinander geworden.

Was willst du denn dann dort?

Laufen! Was denn sonst? Einen weiteren Halbmarathon meiner Turtlerunnerschleimspurlaufbahn. Wohin meine Reise gehen wird, weiß ich noch nicht genau. Aber aus „21,1 km reichen vollkommen, denn eigentlich hab ich doch mit dem Laufen begonnen, weil ich Triathlon machen wollte“ wird so langsam aber sicher ein „Wie weit schaff ich es wohl?“.

Ich treffe mich regelmäßig mit Läufern. Eine dynamische Gruppe hier aus dem Rhein-Kreis rennt regelmäßig gemeinsam beim Mondscheinrun, man trifft sich zu privaten Läufen oder organisiert eine gemeinsame Teilnahme bei größeren Events. Und jedes mal hört man mich sagen: „… in Hannover… “ Voll peinlich irgendwie. Aber auf der anderen Seite: Voll cool. Denn mit der Zeit hab ich gemerkt, was mir bei einer Veranstaltung gefällt und was mich stört. Ob es im Vorfeld der Informationsfluß, am Veranstaltungstag die Anreise oder auch die Streckenverpflegung ist oder – tatsächlich – die Nachhaltigkeit einer Veranstaltung.

Jeder Läufer und jede Läuferin hat so ihre Vorlieben: Die einen möchten ein gut gefülltes Starter/Finisherbag, die anderen eine absolut perfekte Laufstrecke mit vielen Posten und wieder andere rennen am besten, wenn am Rand ganz viele Menschen stehen und jubeln.

Ich will wieder nach Hannover

Da werdet ihr mich am 10.04.2016 wieder im letzten Startblock für den Halbmarathon sehen. Vielleicht auch irgendwo auf der Strecke. Ich werde das flache Profil genießen, die altbekannten Ecken der Stadt begrüßen und hoffen, das am Georgengarten wieder die Studenten Bier ausschenken – direkt gegenüber der offiziellen Getränkestation. Das hier Papp- statt Plastikbecher genutzt werden wird mich wieder begeistern. Auch werde ich mich daran erfreuen, wie schnell nach der ersten „Horde“ Läufer diese von der Straße gefegt werden – ohne dabei die Nachhut zu behindern.

Einige liebe Läufer, die ich bisher schon getroffen habe, werde ich wieder sehen. Wir werden gemeinsam das Messezelt besuchen und uns gegenseitig nervös machen. Die einen cool, die anderen lässig.

Einige bekannte Gesichter aus meinem Instagram-Feed oder „von Facebook“ oder aus den Blogs werde ich zum ersten Mal dort sehen, treffen sprechen. Mit einigen vielleicht ein paar Meter auf der Strecke gemeinsam laufen.

Für all das lohnt es sich, an den Start zu gehen.

Genau deswegen freu ich mich wahnsinnig, hier im Rheinland als offzielle Botschafterin für den HAJ Marathon unterwegs zu sein.

Ich freu mich drauf.

Bis dahin werde ich euch teilhaben an meiner Vorbereitung. Ich laufe nicht auf Sieg – ich laufe, weil es mich und auch etwas in mir bewegt. Von meiner Motivation möchte ich etwas abgeben, weiterschenken. Und hin und wieder brauche ich wohl auch eure Unterstützung: denn sicher kommt das eine oder andere Tief. So zuletzt ein blaues Knie mit anschliessender Grippe = 4 Wochen Trainingspause, aktuellem Wiedereinstieg mit Schnaufen und Muskelkater. Aber… ich pack das!

Der Anfang ist gemacht: zum Neustart ein Seminar (inklusive Muskelkater in der Wade) genossen und ein Ziel gesetzt. Es geht voran!

Lieben

Der fragende Adventskalender – Tag 16

16. Dez. 2015 - Lieben -
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Heute noch fix vor der Arbeit – nachgetragen für die letzten Tage und nun auch noch Tag 16.

1. Schneit es an Heiligabend?

Irgendwo auf dieser Erde – sicherlich! Aber bei uns im Rheinland ist es eher unwahrscheinlich.

2. Hast Du einen Schlitten?

MEIN Schlitten ist vor ein oder zwei Jahren an Kufenbruch gestorben. Dabei war er so toll – Platz für zwei, große Kufen zum festhalten. Mit einer Bespannung, nicht mit harten Hölzern.

schlitten

3. Kannst Du Schlittschuhlaufen?

Ja! Und es war einfach toll früher, wenn der Winter in Niedersachsen so kalt war, daß wir auf dem Teich und der Aller laufen konnten.

Lieben

Der fragende Adventskalender – Tag 11 – 15

16. Dez. 2015 - Lieben -
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Immerhin schaffe ich es daheim, die Adventskalender zeitgerecht zu öffnen. Hier gibt es heute wieder rückwirkend die Antworten zu Tag 11 bis 15 des fragenden Adventskalenders.

Tag 11

1. Hast Du eine Krippe?
Wir haben die Krippenfiguren von Ostheimer. Für die Kinder. Der von meinem Bruder gezimmerte Stall ist leider mal bei einem Umzug abgestürzt und irreparabel zerstört worden.

2. Eine traditionelle oder eine moderne?
Siehe oben.

3. Und was ist mit Engeln?
Engel? Haben die Kinder dieses Jahr aus Glanzpapier gebastelt – und ich hab ein paar der Figurinen von Susalabim. Aber klassische Engelsdarstellungen findet man bei uns nicht.

Tag 12

1. Hast Du schon alles Vorgenommene erledigt?
Einiges, was ich nicht tun wollte, hab ich doch wieder getan. Anderes, was UNDBEDINGT sein sollte, schlummert noch auf der Liste. Aber das macht nix. Nur das Paket nach UK sollte langsam mal auf den Weg gebracht werden….
2. Was muß unbedingt noch gemacht werden?
Baum kaufen. Post verschicken. Planen, was wir an den ganzen Tagen essen wollen.

3. Und auf welches Vorgenomme verzichtest Du nun doch?
Verzicht wäre freiwillig – was tu ich also freiwillig nicht? Da fällt mir grad nix ein.

Tag 13

1. Das tollste Weihnachtsgeschenk als Kind?
Das ist schwer. Ich kann mich nicht erinnern. Aber jetzt – so mit Abstand – waren es wohl tatsächlich immer die Bücher, die mich am meisten begeisterten.

2. Verschenkst Du Selbstgemachtes?
Ja. Nicht so vielfältig wie ich gerne würde, auch im Umfang eingeschränkt – aber ja. Zum Leidwesen einiger Empfänger. Aber ich denke schon, das die meisten sich freuen.

3. Wann packst Du Geschenke ein?
Manchmal sofort nach Erwerb, manchmal kurz vorm verschicken. Aber in der Regel so rechtzeitig, das ich die verpackten Gaben an Heilig Abend nicht wieder finde, da ich sie so gut versteckt habe.

Tag 14

1. Wann kaufst Du einen Baum? Echte Nadeln oder Plastik mit Duft?
Eigentlich wollten wir den Baum am Wochenende gekauft haben. Aber irgendwie haben wir es nicht geschafft.

2.  Selber schlagen oder einen von der Stange?
Wohl vom Bauernhof, aber schon geschlagen.

3.  Und wann darf er ins Wohnzimmer ziehen?
Sobald er trocken ist. Kann somit gleich nach dem Kauf der nach einer Phase in der Garage sein. Hauptsache, er tropft nicht.

Tag 15

1. In welcher Farbe wird der Baum geschmückt?
Weiß ich erst, wenn er steht. Wir haben da ein bisschen Auswahl.

2. Echte Kerzen oder elektrische?
Beides. Da der Baum auch als zusätzliche Lichtquelle dient, werden immer auch elektrische Kerzen am Baum sein, die keine aufsicht benötigen.

3. Schillernd oder schlicht?
Das weiß ich auch erst, wenn wir fertig sind mit schmücken.

Lieben

Der fragende Adventskalender – Tag 10

10. Dez. 2015 - Lieben -
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Schwere Fragen heute, am 10. Dezember 2015, finde ich.

1. Wäre Weihnachten unter Palmen etwas für Dich?

Wenn „unter Palmen“ ein Synonym für „nicht daheim“ ist: ja! Allerdings weiss ich nicht, ob das eine Option für die ganze Familie wäre. Wahrscheinlich schon – sollten wir uns auf ein gemeinsames Ziel einigen können.

2. Warst Du schon mal über Weihnachten im Urlaub? Wenn ja, wo?

Ich glaube: nein. Außer man zählt die Fahrten zur Oma, die über 100 km weit weg wohnt, zu Urlaub.

3. Würdest Du das nochmal machen?

Ich möchte die Weihnachtsfeiertage in Ruhe verbringen. Ob nun daheim oder woanders? Leider hab ich ja ganz oft Pech bei dem Weg zum Urlaubsort: Verspätungen im Flugverkehr, ausgefallene Züge oder Staus auf der Autobahn.
Wir sind daher in den letzten 11 Jahren immer unter uns daheim geblieben. Drei Tage nur für uns sind so selten, das wir alle uns sehr darauf freuen.

Lieben

Der fragende Adventskalender – Tag 9

09. Dez. 2015 - Lieben -
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Heute kurz und knapp, bin quasi schon auf einer Kochparty…

1. Hast Du schon alle Geschenke?

Nein. Aber ich hab schon alle Ideen.

2. Schon mal jemanden beim Beschenken vergessen?

Hm. Vergessen nicht wirklich. Eher: nicht rechtzeitig fertig geworden. Glaub ich.

3. Kaufst Du lieber online oder im Geschäft?

Am liebsten würde ich alles vor Ort kaufen und bemühe mich, meine Ideen auch in den echten Läden zu bekommen. Aber nicht immer ist alles, was ich mir vorstelle, dort, wo ich bin,

Die anderen zu Tag 9.

Lieben

Der fragende Adventskalender – Tag 5 bis 8

09. Dez. 2015 - Lieben -
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Einige ereignisreiche Tage liegen hinter mir – somit werden jetzt die Fragen von Tag 5 bis 8 nachgeholt. Nicht schlimm ereignisreich – nur so dicht, das ich mir keine Zeit nehmen wollte für einen Blogbeitrag.

Fragen zu Tag 5

1. Kommt ein echter Nikolaus?
Nein. Wir haben uns 2004 mal mit Freunden zusammen getan, die für ihre Kinder einen Nikolaus bestellt hatten. Nicht nur meine Kinder fanden die ganze Aktion gruselig, auch ich. Die kleinen Jungs total verängstigt vor dem großen dicken Mann stehen zu sehen und dabei Glühwein zu trinken – das ist nicht mein Verständnis von einer liebevollen Adventszeit.

 

2. Hast Du Deinen Stiefel schon geputzt?
Ja, tatsächlich. Ich hab Stiefel und hab sie sogar geputzt. Nur leider hatte ich keine lila Schuhcreme.

 

3. Was verschenkst Du im Stiefel?
Bei uns gibt es zu Nikolaus in der Regel ein Buch. So auch dieses Jahr: Minecraft, Zentangel, Raclette und ein Ostseekrimi. Dazu die Nüsse, ein Schokiklaus und Orangen.

 

Mehr Antworten zu Tag fünf findest du bei Caro Kännchen

 

Fragen zu Tag 6

1. Und, was gab´s für Dich?
Nüsse, Orangen, das Raclettebuch, Massagebutter von Lush und einen lila Spüllschwamm, den man in den Geschirrspüler packen kann (merke: lasst eure Kinder nicht mit Omas auf den Weihnachtsmarkt *Wimperklimper*)

 

2. Verschickst Du Weihnachtspost?
Ja, meistens. Oft auch selbstgemachte Karten. Aber wenn ich möchte, das dieses Jahr die Past vor Weihnachten ankommt, werde ich wohl auf gekaufte Karten zurückgreifen müssen.

 

koelnerDom

3. Warst Du schon auf einer Weihnachtsfeier?
Eine richtige Weihnachtsfeier? Nein. Aber ich war beim Adventskonzert im Kölner Dom. Dieses war viel, viel schöner als jede Weihnachtsfeier, die ich bisher besuchte.

 Hoehneradvent

Tag 6 bei den anderen Teilnehmern findet ihr bei den Nikolausfragen

Fragen zu Tag 7

1. Was ist für Dich ein typischer Weihnachtsduft?
Frische Tannenzweige, Fruchtpunsch und ein warmer Ofen.

2. Hast Du ein Räuchermännchen?
Oh, nein! Vor ein paar Jahren war ich ganz wild drauf. Aber mittlerweile bin ich davon weit weg. Die meisten Modelle sind einfach nicht hübsch.

3. Wenn ja, was darf es rauchen?
Wenn ich eins hätte – dann Weihnrauch in homöopathischen Dosen.

Ein kleiner Rückblick zu Tag 7 bei den anderen.

Fragen zu Tag 8

1. Hast Du einen Wunschzettel?
Nein. Nicht mehr. Hin und wieder schick ich mir selbst (oder dem Teenie, denn die wird von allen immer zuerst gefragt ;-)) einen Link oder eine Idee. Aber noch öfter versinken diese Ideen im Datennirvana.

2. Schon mal ganz furchtbare Weihnachten gefeiert?
Ja. In dem Jahr, wo ich von meinen Prinzipien abgewichen bin und an Heilig Abend Besuch bei uns war.

3. Und welches Fest war etwas ganz Besonderes?
Jedes Jahr, in dem wir tatsächlich zur Ruhe kommen. Aber ich glaube, das denkwürdigste war 1996. Zumindest für meine Eltern, die sich mit dem Großelternwerden konfrontiert sahen.

Mehr Antworten zu Tag 8 bei Caro.